Neue Dachmarkenstrategie bei Ford

Für die nächsten Monate wird Ford europaweit den werblichen Schwerpunkt auf seine Formensprache “Ford kinetic Design” legen. Ein neuer TV-Spot, der seine Premiere beim UEFA Champions League Finale Ende Mai vor circa 30 Millionen Fernsehzuschauern feierte, verdeutlicht dem Zuschauer die Kernaussage »Energie in Bewegung«.
Aus den ersten Blick liefern sich die zur Zeit erfolgreichen Modelle Ford Fiesta, Focus, Mondeo, Kuga und S-Max ein Straßenrennen, obwohl sie tatsächlich das Filmstudio nie verlassen haben. Über eine Woche dauerten die aufwändigen Dreharbeiten in den Londoner Pinewood Studios, wobei die Fahrzeuge auf elektrohydraulischen Drehscheiben in Szene gesetzt worden sind.
Für die Einspielung der urbanen Umgebung konnten die Londoner The Mill Studios gewonnen werden, die bereits im Jahre 2000 mit einem Oscar für die Produktion des Ridley Scott Filmes “Gladiator” ausgezeichnet worden sind. Produziert wurde der von der Werbeagentur Ogilvy entwickelte Spot von Nick Lewin von der prämierten Produktionsfirma Partizan.
Eine offizielle Bestätigung für sein Design erhält Ford Ende des Monats: Am 29. Juni wird der in Köln entwickelte und produzierte Kleinwagenbestseller Ford Fiesta in Essen mit dem renommierten red dot award für Industriedesign ausgezeichnet.
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Schlagworte: Dachmarkenstrategie, Ford, Industriedesign, Nick Lewin, Ogilvy, Partizan, red dot award, The Mill Studios, Werbespot, Werbung


























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Die Schwerpunktverlagerung aufdas Design war meiner Meinung nach doch eine ganz gute Entscheidung seitens Ford. Gerade das Design kam ja immer ein wenig altbacken daher, ist aber gleichzeitig ein ganz wichtiger Aspekt für die Kunden. Bin schon gespannt, wie die das mittelfristig so annehmen werden, kann mir aber vorstellen, dass das durchaus gut laufen wird.
Meiner Meinung nach sollten die Hersteller im Punkto Design einfach mal mehr riskieren, weil die meisten Fahrzeuge sich doch ständig ähneln. Nur wenn jemand besonders heraussticht, zieht er ohne große Umwege eine Menge Aufmerksamkeit auf sich und das ist doch schließlich das, was die Autohersteller erreichen wollen.