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Frust und andere Aufgaben

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pause

Dem ein oder anderen von Euch ist sicherlich schon aufgefallen, dass es gerade recht ruhig geworden ist beim Design Boten. Das hat verschiedene Gründe, die ich nicht alle im Einzelnen aufführen möchte, doch das ein oder andere gebe ich auch gerne zum Besten, damit ihr nicht vergeblich immer wieder vorbei surft und Euch wundert. Danke in diesem Zusammenhang auch für die vielen besorgten E-Mails!

Frust

Ein bisschen Frust hat sich eingestellt, der sicherlich dem ein oder anderen Blogger durchaus bekannt sein dürfte. Einerseits resultiert die Frustration aus der mangelhaften Resonanz der vielen Besucher des Design Boten. Täglich erreichen über eintausend Besucher unsere Artikel und kommen scheinbar auch gerne wieder. Diskussionen oder Anmerkungen in Form von Kommentaren sind dabei aber derart rar, dass viele der Autoren unsicher werden, ob ihre Arbeit auch angemessen honoriert wird. Davon bin auch ich nicht ganz frei.

Immer wieder sind Beiträge dabei, die mehrere Stunden an Informations-Sammlung und Kontakt zu Pressestellen erfordern und bis der Beitrag vollständig im Netz zu lesen ist dauert es einfach seine Zeit. Dann ist es sehr schade, wenn die Beiträge nicht die Anerkennung finden, die sie unserer Ansicht nach verdienen, und im Gegenteil sogar noch durch Abmahnungen torpediert werden. Das ist extrem mühsam und wenig motivierend.

Die meisten Blogger kennen den Frust, der sich nach einiger Zeit einstellt, mangelnde Motivation und Zweifel. Bei uns wurde das zudem durch Google gefördert, denn die Datenkrake hat Design Bote abgestraft, nachdem endlich mal Umsätze erwirtschaftet werden konnten, die zumindest die Kosten getragen hätten. Und wie so oft im Internet nachzulesen sind auch wir Opfer der Übermacht eines der reichsten Unternehmen der Welt geworden, ich zitiere:

Hallo Design Bote,

Uns ist aufgefallen, dass für Anzeigen auf Ihren Webseiten ungültige
Klicks ausgeführt wurden. Aus diesem Grund haben wir Ihr Google
AdSense-Konto deaktiviert. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um die
Interessen der AdWords-Kunden zu wahren.

Auf der Website eines Publishers dürfen keinesfalls unzulässige Klicks
auf Anzeigen generiert werden. Dazu zählen unter anderem Klicks, die
folgendermaßen generiert werden:

- von einem Publisher auf seinen eigenen Webseiten
- durch andere, die von einem Publisher dazu animiert werden, auf seine
Anzeigen zu klicken
- durch die Verwendung von automatischen Klick-Tools oder sonstiger
betrügerischer Software
- von einem Publisher, der den Anzeigencode verändert, oder das Layout,
das Verhalten, die Zielrichtung oder die Schaltung von Anzeigen aus
welchem Grund auch immer verändert

Solche Methoden verstoßen gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
sowie die Programmrichtlinien von Google AdSense. Diese finden Sie
unter:

https://www.google.com/adsense/localized-terms?hl=de

https://www.google.com/adsense/policies?hl=de

Publisher, deren Konten aufgrund von ungültiger Klickaktivität
deaktiviert wurden, sind zu einer weiteren Teilnahme am
AdSense-Programm nicht berechtigt und erhalten keine weiteren
Zahlungen. Die Einnahmen Ihres Kontos werden den betroffenen Inserenten
zurückerstattet.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Google AdSense-Team

Wir waren und sind uns keiner Schuld bewusst, haben natürlich auch Einspruch eingelegt – der von Google ablehnend beschieden worden ist. Schlimm daran für uns ist, dass wir tatsächlich die Einnahmen des gesamten Jahres 2009 noch bei Google liegen hatten, einen durchaus nennenswerten Betrag, der an die Autoren anteilig ausgeschüttet werden sollte, nachdem die Kosten für Hosting und Marketing abgezogen worden sind. Leider ist das nun nicht mehr möglich und die Überraschung ist geplatzt.

Alle nennenswerte Alternativen zu Google AdSense funktionieren in unserem Bereich leider nicht und so sind die Einnahmen des Blogs auf einen Give-To-Give-Wert gesunken, sprich, wir können die Kosten tragen, mehr bleibt aber nicht über, und das trotz aggressiverer Werbung, die uns selber nervt.

Andere Aufgaben

Tatsächlich ist es zurzeit aber nicht nur der Frust und der alljährliche Weihnachtsstress, der mich daran hindert, adäquate Beiträge zu veröffentlichen, sondern auch andere Aufgaben, die mich sehr beschäftigen. Neben einem persönlichen Projekt, auf das ich hier (noch) nicht weiter eingehen möchte, sind es vor allem freiberufliche Tätigkeiten, die das Überleben sichern, aber auch viel Engagement erfordern. New Product Development ist dabei ebenso zu nennen, wie Website-Expertisen oder auch die simple Betreuung von Corporate-Design-Entwicklungen.

Hier muss ich an die Absicherung meiner selbst und meiner Familie zuerst denken, was sicherlich Jedermann verstehen wird.

Die Folgen

Zurzeit ist es mir schlicht nicht möglich, über die Pflege des Dienstes hinaus Beiträge zu verfassen. Ich werde aber natürlich gerne nach wie vor die Beiträge von Fremdautoren schlussredigieren und in Form bringen, sowie mit entsprechendem Bildmaterial versehen, bitte allerdings um entsprechende Zusendung an die Adresse neuerbeitrag@designbote.com. Zum Ablauf hier noch einmal eine kurze Anleitung zum Verfassen von Beiträgen:

  1. Bei Design Bote registrieren oder anmelden
  2. Nach Login oben auswählen: ‘Neuer Artikel’
  3. Artikel schreiben
  4. Rechts auf ‘Zur Revision vorlegen’ klicken
  5. Eine E-Mail an neuerbeitrag@designbote.com mit entsprechendem Bildmaterial senden

Das Bildmaterial sollte bitte eine Mindestbreite von 600 Pixeln aufweisen. Den Rest erledige ich, wie gehabt.

Außerdem haben wir uns darauf verständigt, bis auf weiteres die Werbeflächen auf das schlichtweg nötigste Maß zu reduzieren, ein Schritt, der sicherlich alle Benutzer freuen wird. Im Lauf des Tages werden so die Flächen Stück für Stück abgeschaltet.

Ich hoffe, im kommenden Jahr wieder mit etwas mehr Elan an Design Bote herangehen zu können. Zuletzt hat mich der Dienst sagenhaft viel Kraft gekostet und nun ist es einfach mal zeit für eine Pause. Ich hoffe, in dieser Zeit weitere Autoren gewinnen zu können, die sich nun natürlich selbst noch etwas prominenter platzieren können und würde mir dabei mehr Zusammenarbeit mit unseren Lesern wünschen.

Kommentare sind wichtig für Portale wie dieses. Sie dienen dem Informationsfluss und der umfassenden Berichterstattung ebenso, wie der Beleuchtung differierender Meinungen. Ich habe oft gesagt bekommen, dass die Beiträge auf Design Bote schlicht zu umfangreich und umfassend sein würden, keine Fragen offen ließen und eben alles gesagt sei. Doch in persönlichen Gesprächen und im E-Mail-Verkehr stellt sich ein anderes Bild dar.

Ich kann nur auch wieder alle Leser dazu aufrufen, sich zu beteiligen, auch wenn vielleicht hier und da der Gedanken vorherrscht, man selbst sei nicht wichtig in der Meinungsbildung – oder unter Umständen nicht kompetent genug. Design Bote ist ein Portal für Jedermann und ein Jeder darf und soll hier seine Meinung kundtun dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich schon jetzt frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Florian Hirschmann

ps: Ein, zwei Beiträge sind noch in der Warteschlange und werden noch von mir veröffentlicht werden.


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12 Kommentare zu “Frust und andere Aufgaben”

  • Raphael sagt:

    Gut abgerundete Artikel geben vielleicht nicht so viel zu diskutieren wie kontroverse Themen.
    Tipp: Einfach ein paar Apple/Microsoft bashing Artikel verfassen und dann hagelts Kommentare ;)

  • jan nicolas kirschner sagt:

    lieber herr Hirschmann,

    erst einmal herzlichen dank für Ihr portal und die vielen informativen beiträge…!
    ich fühle mich ein bisschen schuldig, denn auch ich habe es vermieden, meinen senf zu den vielen beiträgen zu geben, sei es aus zeitmangel oder genereller akzeptanz… :)
    Die sache mit google ist ärgerlich…, aber seien Sich sicher, mit solchem gebaren setzt sich auch eine giga-firma wie eben google auf den index und schadet sich langfristig selbst…!
    Ich glaube einfach fest daran, dass man sich auf kurz oder lang immer für sein tun verantworten muss.
    An sonsten wünsche ich gutes gelingen Ihrer projekte und kann Sie nur darin bestärken, am design boten weiter ‘dran zu bleiben.

    Ihnen und Ihren lieben wünsche ich tolle feiertage.

    lieben gruss,
    jan n kirschner.

  • Henning Horn sagt:

    Hallo Herr Hirschmann,
    eines vorab: Bitte nicht aufgeben! Blogs wie der Design Bote sind die Zukunft. Wenn mehr etablierte Medien denn je als Gegenleistung für die Veröffentlichung relevanter Nachrichten ein »finanzielles Engagement« der Autoren erwarten, sieht es für die freie Meinungsäußerung auf den gängigen Kanälen immer schlechter aus. Initiativen wie der Design Bote zeigen einen Ausweg auf, sie sind wichtig für die Informationsvielfalt. Dass Leser mit Kommentaren geizen, ist kein Zeichen mangelnden Interesses, sondern des stillen Konsums. Als freier Autor habe ich lernen müssen, dass gute Beiträge selten Resonanz hervorrufen, schlechte wirken sofort. Insofern können Sie an dieser Front entspannen, meine ich ;-)
    Dass für den Lebensunterhalt zuerst gesorgt werden muss, versteht sich von selbst. Von ehrenamtlichem Engagement allein kann niemand leben.
    Ich fände es sehr schade, auf den Design Boten verzichten zu müssen. Deshalb hoffe ich, Sie finden einen Weg uns weiterhin Gutes zu tun.
    Die besten Wünsche – und bis zum nächsten Mal!
    Henning Horn

  • Hi Florian,

    man vergisst leider immer wieder, dass Menschen hinter diesen Webseiten stecken und die auch für gute Arbeit ein Lob verdient haben. Als Grafikerin lese ich eure Beiträge über neue Logos, Webseiten etc. sehr gerne, sie sind informativ und treffen genau meine Auffassung. Es wäre schade, wenn ich im neuen Jahr keine Designbotenmail mehr bekommen würde.

    Holt erstmal Luft über die Feiertage und ich wünsche euch viel Erfolg für 2009.

    by, Andrea

  • Kaddi sagt:

    Guten Tag! Ich lese das erste mal hier und kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Kommentare fließen bei kontroversen Artikeln eher, was nicht immer spaßig ist, vor allem wenn der Autor einfach nur streiten möchte, statt einen Kompromiss zu finden oder eine andere Sichtweite zu akezeptieren.

    Aber das Prinzip: gute Artikel werden kaum kommentiert, freut mich, dann habe ich jede Menge guter Artikel!

    Die Google-Geschichte finde ich schon ein Ding. Da fühlt man sich dann wie Don Quichote, oder? Aber der wollte wenigstens noch kämpfen. Den Frust kann ich verstehen-bei meiner Arbeit bleibt die Anerkennung leider auch auf der Strecke. Dabei möchte man nur überleben. Ich wünsche trotzdem Durchhaltevrmögen und es heißt, wenn eine Tür zugeht, dann öffnet sich die nächste (auch wenn der Weg dahin durch die Hölle ist). LG Kaddi

  • Tito sagt:

    Ich muss Raphael Recht geben.
    Eure Artikel sind irgendwie zu gut beschrieben, ich war bis jetzt fast immer mit euren Meinungen einvertsanden.
    Oder vielleicht liegt es an dem Thema des Artikels.
    Mir fällt auf das ihr viel mehr Websites und Logos vorstellt,
    Gewinnspiele zum mitmachen oder kontroverse Artikel (schlechtes Re-Design großer Firmen, schlechte Plakate oder sehr gute Arbeiten, schönes Design, Produkt-Design…) würden wahrscheinlich mehr Kommentare mitbringen.
    Im großen und ganzen: großes Lob, aber mehr Artikel vielfalt wäre gut.
    Ich werde versuchen in nächster Zeit viele konstruktive Kommentare abzugben.
    Wäre schade diese Website zu verlieren…

  • Peter sagt:

    Ich lese zwar noch nicht allzu lange mit, aber ich denke, dass es mir wie vielen anderen geht: Einen Großteil der Zeit “konsumiert” man Artikel eher, als dass man sich aktiver damit auseinandersetzt. Wenn ich bei jedem Blog / Artikel den ich lese, meinen Senf dazu geben würde, wäre das reichlich Arbeit – und oft würde der Senf hauptsächlich entweder generell zustimmend oder generell ablehnend sein; Auch wenn natürlich eine kritische Auseinandersetzung mit dem Gelesenen in jedem Fall wünschenswert wäre, ist es doch kaum praktikabel.

    Hier also mein Vorschlag zur Güte: Warum baut ihr nicht zwei Buttons ein, von wegen “Stimme zu / guter Artikel” bzw. “Finde ich blöd / schlechter Artikel”? Meinetwegen auch ein Sternchensystem. Da könnte man sogar differenzieren und versch. Bewertungen in versch. Kategorien vornehmen lassen (Artikel gut/schlecht, Thema Zustimmung/Ablehnung). Ich bin mir sicher, dass ein bis zwei Klicks (ca. 5 Sekunden) von wesentlich mehr Leuten getätigt werden (würden) als sich 2-10 Minuten Zeit zu nehmen um einen Kommentar zu schreiben.

    Um es nochmal zu betonen: Es wäre schön, wenn jeder sich die Zeit nehmen würde und könnte, und ihr hättet das auch auf jeden Fall verdient – aber da es nur wenige tun, scheint es entweder nicht angebracht (unwahrscheinlich) oder nicht praktikabel zu sein (wahrscheinlich).Wenn ihr also Feedback wollt, das aussagekräftiger als ein paar Klickzahlen ist – macht es dem Leser so einfach wie möglich und nehmt nicht nur die (mangelnden) Kommentare als Kriterium.
    Zu dem “so einfach wie möglich” gehört übrigens auch, dass ihr in jedem Fall auf eine vorherige Registrierung oder ähnlichen Quatsch verzichtet. Ihr wisst wahrscheinlich genauso gut wie jeder andere um die schieren Massen an Seiten, bei denen man sich für den simpelsten Kram anmelden muss und wie überaus nervenaufreibend das sein kann. Naja, Usability halt. :)

    Ich hoffe übrigens trotzdem, dass ihr weitermacht und euch von diesem kleinen Tief nicht unterkriegen lasst! Ich bleibe jedenfalls treu. :)

    Alles Gute, Peter

  • Fab sagt:

    Hallo Florian Hirschmann,

    ich habe erst letztes Wochenende Ihren Blog entdeckt. Aber schnell ist mir aufgefallen, dass hier qualitativ geschrieben wird. Deshalb schon mal vielen Dank.
    Ich ertappe mich immer wieder dabei, mir nicht genug Zeit zu nehmen im Internet zu lesen. Immerwieder breche ich mitten im Artikel ab, und springe auf einen anderen Tab, auf einen andere Seite, denn es gibt ja so viel zu lesen. (In gedruckter Form herrscht einfach mehr Ruhe beim Lesen.) Da bleibt dann wenig Zeit, bzw. Muße einen Kommentar zu schreiben.

    Die Sache mit Google ist natülich äußerst ärgerlich, passt aber ins Bild. Monapole sind immer schlecht. Aber auf Dauer hält gerade in der elektronischen Welt keine Vorherrschaft.

    Danke für die interessanten Artikel.
    Schönen Gruß,
    Fab

  • Auch wenn es hart ist, aber an fehlender Kommunikation sind nicht die Leser schuld sondern das Setting. Das gieren nach Kommentaren kann ich bedingt nachvollziehen, allerdings weiß jeder, der sich ab und an schon mal in einem Fachforum aufgehalten hat, dass, wenn alles gesagt ist, Inaktivität manchmal besser ist als belangloses Geplapper. Es wäre auch schade, wenn die gute Qualität der Beiträge, die vor allem durch Hintergründigkeit sowie das Beleuchten mehrerer Seiten geglänzt haben, durch erzwungene Kontroversität mit Ziel der Statistikaufbesserung ersetzt würde. Dieser Schuß geht sicher nach hinten los.
    Der Gedanke an sich ist hier falsch. Wenn die Gesamtqualität stimmt kommt der Erfolg von alleine, wenn man aber versucht dem Erfolg zwanghaft hinterherzurennen sinkt automatisch die Qualität. Extreme Beispiele sind die Nachtquizsendungen, die den Sendern wohl das schnelle Geld aber langfristig keinen Erfolg gebracht haben.

    Ein in diesem Zusammenhang vielleicht leicht sarkastischer, aber wohl passender Spruch aus dem Studium:
    Es ist immer der Designer (nie der Kunde, der Leser, das Schicksal, die Umstände usw.) schuld.

    Zu der Sache mit Google sollte man sich als Außenstehender nur mit Vorbehalt äußern, anscheinend gab es aber auch hier ein Kommunikationsproblem, die Hintergründe, und damit die Möglichkeit sich auf eine Seite zu schlagen, sind nicht vorhanden. Es ist zwar nachvollziehbar, aber auch schwach das Problem hier so einseitig zu äußern. Einseitig da Google, auch wenn sie es wohl kaum nötig haben werden, nicht die Chance erhalten sich zu äußern. Hat wieder etwas von “die Schuld auf Andere schieben” und wiederspricht dem guten Image der Ausgewogenheit dass sich der Designspotter zu bilden geschafft hatte. Außer ein paar Beileidsbekundungen für das angeschlagene Ego wird man wohl nicht viel sinnvolles ernten.

    Ich hoffe, dass Sie es schaffen eine Lösung zu den Kommunikationsproblemen zu finden, sich wirtschaftlich zu etablieren, und den Betrieb schon bald wieder aufnehmen zu können.

    Mit freundlichem Gruß

    Maximilian Näther
    http://www.zoom-designagency.com

  • dnsx sagt:

    ich finde eure arbeit sehr hochwertig und es würde mich freuen wenn ich eure werke weiterhin begutachten kann.

  • cityking 10 sagt:

    Hm, vielleicht liegt das an der Konkurrenz?

  • Mehran sagt:

    Hallo liebe “Designboten”,
    ich finde auch, dass die Artikel wenig platz für Diskussion lassen. Meistens sind sie informativ und mir persönlich fällt zu wenig zum Thema ein /es gibt wenig bis nichts warum ich mich wirklich aufregen müsste oder ich habe dem nichts mehr hinzu zu fügen was die breite Masse interessieren könnte. Trotzdem finde ich alles sehr interessant und informativ. Ich lese die Beiträge regelmäßig und fände es schade wenn es DB nicht mehr geben würde! Weiter so…

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Informationen

Datum: 10. Dezember 2009, 11:19 Uhr
Autor: Florian Hirschmann
Themen: Design Bote
Schlagworte: , , , , , ,
Meinung: 12 Meinungen
Leser: Bislang 1.222 Leser.